TZM Germany im Interview mit der Huffington Post

Eine Nachricht vom TZM KommunikationsTeam

Zu Beginn des Februars diesen Jahres erhielten wir eine Anfrage seitens der Huffington Post für ein Interview über das Zeitgeist Movement. Um einen möglichst diversen Einblick zu geben, wurde die Anfrage an das KommunikationsTeam geleitet, wobei sich Ben Holland (Köln), Franky Müller (Frankfurt) und Max Bocksch (Berlin) bereit erklärten, einem Interview einzuwilligen.

Es gilt hier anzumerken, dass das Zeitgeist Movement in Deutschland in der Vergangenheit Erfahrungen mit Vertretern der Presse gemacht, die nicht immer als positiv in ihrer endgültigen Ausführung zu vermerken sind. Dies waren u.a. und insbesondere Erfahrungen im Jahre 2011 mit einem jungjournalistischen und politisch-dogmatischen Vertreter der taz, der in seiner Darstellung auf blanke Polemik jedoch nicht auf journalistische Grundprinzipien wie Sachlichkeit oder Wahrheit abzielte und aufgrund dieser verleumderischen und unseriösen Darstellung eine Antwort und Richtigstellung der Zeitgeist Bewegung erhielt, sowie mit mit einem Redakteur von der Süddeutschen Zeitung, der seiner Zeit seiner persönlichen Enttäuschung, dass er den Filmemacher Peter Joseph nicht interviewen konnte, mit einem Negativ-Artikel Ausdruck verlieh und hier ebenfalls lediglich das Portal seines Arbeitsgebers ebenso für seine unsachlichen als auch subjektiven Interpretationen verwendete. Wir sind der Auffassung, dass jene Reporter entweder aus kindlicher Naivität oder aus bösartiger Absicht eine missinterpretierte Darstellung des Zeitgeist Movement durch ihre Publikationen in die Öffentlichkeit trugen.

Es bleibt für uns nach wie vor unverständlich, wie man als professioneller Reporter sämtliche Inhalte der offiziellen Repräsentanzen des Zeitgeist Movement vermeidet, wenn man über eine Sache berichten möchte, und sich stattdessen lieber auf die quellenlosen Interpretationen und Aussagen einiger Weniger stützt, die dieser Richtung im Generellen negativ entgegenstehen.

Diese Erfahrungen im Hinterkopf setzten sich Ben Holland und Franky Müller Mitte Februar zusammen, um einen Podcast aufzuzeichnen, der sich u.a. den bisherigen Erfahrungen im Umgang mit den Medien widmet. Hier zum Anhören:

Umso positiver ist es, dass sich der Vertreter der Huffington Post offensichtlich im Vorfeld bereits etwas mehr mit dem Zeitgeist Movement befasst hat. Diese offene Einstellung, die sich vielmehr durch Fragen anstatt durch vorurteilsbehaftetes Kommentieren ohne Beteiligung derjenigen, über die berichtet wird, auszeichnet, ist erfreulich. DANKE dafür an Johannes Heinle, der diese Interviews zusätzlich und gleichzeitig auf seinem persönlichen Blog veröffentlichte. Die sehr guten und teils auch kritischen Fragen werden von Ben, Franky und Max getrennt voneinander beantwortet.

Hier sind die bisher veröffentlichten Teile 1 und 2 der Interview-Serie über das Zeitgeist Movement. Teil 3 wird folgen.

Das Zeitgeist-Movement Teil 1, Ben Holland

Das Zeitgeist-Movement Teil 2, Franky Müller

Persönlicher Blog Seelenlachen: Teil 1 und Teil 2

Es wurde über die Bewegung als solche, die wissenschaftliche Methode, Knappheit der Güter, eine ressourcenbasierte Wirtschaft, Ökodiktaturen, das Venus-Projekt, den freien Markt, den Zinseszins, Antisemitismus, Religionen, Nationalstaaten, den technologischen Fortschritt, KI-Forschung und Heilsversprechen gesprochen.

Es bleibt zu hoffen, dass das Interview dazu beiträgt, dass sich das Verständnis über die Inhalte des Zeitgeist Movement erhöht.

Wir danken für die Aufmerksamkeit. Enjoy!

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